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Immunverminderte Abwehrlage und Impfschäden von: Prof. Dr. med. W. Huber, Heidelberg

Zusammenfassung

Komplikationen unterschiedlicher Art, insbesondere neurologische Komplikationen, zählen zu den ernsthaften Nebeneffekten von Impfungen. Das Immundefektsyndrom kann zu ernsthaften Konsequenzen nach Impfungen führen. Das verstärkte klinische Erscheinungsbild und die oft unspezifischen Angaben erfordern eine frühe Diagnose von Immundefekten vor der Impfung.

Schlüsselwörter:

Immundefekt, Infektneigung, Impfnebenwirkungen, Chronisches Erschöpfungssyndrom


Abstract

Complications especially neurological complications are among the most serious sick effects of vaccination. Immunodeficiency disease lead to serious consequences by immunization. Due to the often variable and imprecise complaints of a weak immune system, the early diagnosis of immunodeficiency before immunization is an importance condition to prevent complications.

Keywords:

immunodeficiency, infection, vaccination, chronic fatigue syndrom



1. Impfungen: Ein beträchtlicher Eingriff in das Immunsystem

In dem Standardwerk „Medizinische Begutachtung“ ist die Formulierung zu Impfschäden wie folgt (MARX; 1992: S.300):

„Impfungen stellen stets einen beträchtlichen Eingriff in das Immunsystem des Organismus dar. Sie sind nicht selten mit Nebenreaktionen verknüpft, dagegen sind bedrohliche und dauerhafte Schädigungen, die durch einen fachgerecht ausgeführte Impfung verursacht werden können, selten.“

In den Anhaltspunkten für die ärztliche Begutachtung (AHP, 2004) erfolgt folgende Formulierung:

„Impfreaktionen können auch zu Aktivierungen ruhender Prozesse oder zu vorübergehenden Änderungen der Abwehrlage führen und demzufolge Mitursache der Manifestation einer anderen Krankheit sein.“



1.1. Neurologische Komplikationen bei Impfschäden

Impfschäden bei Immundefekte können zu Komplikationen des Nervensystems aber auch zu nicht neurologischen Komplikationen führen.

Neurologische Komplikationen bei Impfschäden sind wie folgt:

Bei Poliomyelitis-Schutzimpfung

„Auftreten von Lähmungen (…). – Bei Immundefekten sind längere Inkubationszeiten zu beachten (bis zu mehreren Monaten)“  (AHP; 2004: S. 194).


Bei Pertussis-Schutzimpfung:

„Enzephalopathie, (…) spastische Lähmungen und geistige Retardierung. Selten Neuritis (insbesondere Hirnnerven), selten Nephrose.“ (AHP; 2004: S. 198)


Bei Diphterie-Schutzimpfung:

„Sehr selten akut entzündliche Erkrankungen des ZNS (…)Sehr selten Neuritis, vor allem der Hirnnerven (wie bei der Krankheit), Thrombose, Nephritis.“ (AHP; 2004: S. 198)


Bei Tetanus-Schutzimpfung:

„Sehr selten Neuritis, Guillain-Barré-Syndrom.“ (AHP; 2004: S. 198)


Bei Hepatitis-B-Schutzimpfung:

„sehr selten Neuritis, Polyneuritis, Guillain-Barré-Syndrom.“ (AHP; 2004: S. 199)


1.2. Nicht neurologische Komplikationen bei Impfschäden

Nicht neurologische Komplikationen bei Impfschäden sind

Komplikationen der Haut, (Pusteln), Fieber, Myokarditis, Arthritiden, Arthralgien, Thrombose, Nephritis, Reaktivierung tuberkulöser Prozesse. (AHP, 2004)

Ziel meiner Ausführungen ist es, eine verstärkte Berücksichtigung der häufigsten Defekte des Immunstatus und die hierfür erforderliche Diagnostik vor der Impfung zu beschreiben.


2. Immundefekte: Ein unterschätztes Problem

2.1. Die häufigsten Krankheitsbilder durch Immundefekte

Kleinere Störungen des Immunsystems werden meist kompensiert und erst größere Defekte führen zu vermehrten Infekten und somit zu klinisch apparenten Immundefekten. Bei fließenden Übergängen von einer Infektneigung zu einem manifesten Immundefekt besteht die primäre Aufgabe in dem Nachweis des Immundefektes. Das Infektionsmuster lässt oft bereits spezielle Störungen des Immunsystems vermuten.

Die Pathogenese der Immundefekte ist variabel, die Ursachen sind differierend u.a. medikamenteninduziert, Genetische Erkrankungen, Infektionskrankheiten, Hämatologische Tumore, Systemerkrankungen, Darmerkrankungen, Nierenerkrankungen, Schwere Verbrennungen.


2.2. Primäre Immundefizienzen

Schwere angeborene Antikörpermangelsyndrome fallen meist nach Abfall der Leihimmunität der plazentar übertragenen IgG-Spiegel durch rezidivierende bakterielle Infekte auf. Im Vordergrund stehen dabei häufig respiratorische Infekte mit bekapselten Bakterien (Pneumokokken und Hämophilus influenzae). Opportunistische Infekte sind bei reinen Antikörpermangelsyndromen selten und meist Ausdruck einer komplexeren Störung. Selektive Defekte des IgA- oder IgG-Subklassen können symptomfrei verlaufen.

Bei primären Immundefizienzen liegt entweder eine bekannte genetische Mutation oder eine Anomalie des Immunsystems vor, welche nicht sekundär durch Medikamente, Infekte, Tumorerkrankungen oder Hormonstörungen erklärt werden kann. Die Klinik von primären Immundefizienzen ist extrem variabel. Unter dem Begriff „Immundefektsyndrom“ wird allgemein eine deutlich erhöhte Infektanfälligkeit verstanden. Angeborene Defizite des Immunsystems können aber auch symptomfrei verlaufen. Das Alter, in dem sich ein bestimmter Immundefekt manifestiert, ist ebenfalls variabel. (CUNNINGHAM-RUNDLES, 1999)

Im europäischen Register mit insgesamt 7615 Datensätzen wurden 3350 Kinder bis zum 15. Lebensjahr und 4265 Jugendliche und Erwachsene älter als 15 Jahre gemeldet. Interessant ist, dass die Prävalenz der primären Immundefizienz erst nach dem 40. Lebensjahr deutlich abzufallen scheint. Die Tabelle listet die jeweiligen Häufigkeiten der Diagnosen für Patienten bis einschließlich 15 Lebensjahren und über 15 Lebensjahren auf. (GADOLA et al, 2004)


Der Tabelle ist zu entnehmen, dass die Diagnose eines Immunmangels oft erst im Erwachsenenalter gestellt wird.

Patientenalter bei Diagnose primärer Immundefektsyndrome

n = 7,615

Alter*                         Patienten

< 6                     915     (12,0 %)

6-10                    1283    (16,9 %)

11-15                    1152    (15,1 %)

16-20                     898    (11,8 %)

21-30                    1089    (14,3 %)

31-40                     754    (10,0 %)

41-50                     612    ( 8,0 %)

51-60                     437    ( 5,7 %)

> 60                     475    ( 6,2 %)

*Alter bei Meldung


2.3. Variables Immundefektsyndrom  

[Common Variable Immundeficiency (CVID)]

Ein häufig symptomatischer Immundefekt des Erwachsenenalters ist der variable Immundefekt (Common variable immunodeficiency). Er ist definiert durch

•    die Reduktion von mindestens 2 der Immunglobulinklassen IgG, IgA oder IgM um mindestens 2 Standardabweichungen unter der Norm,

•    rezidivierende bakterielle Infekte v. a. des Respirations-, aber auch des Gastrointestinaltrakts.

Das variable Immundefektsyndrom (CVID) umfasst eine phänotypisch und genotypisch heterogene Gruppe mit dem gemeinsamen Merkmal der humoralen Immundefizienz.

Das „variable Immundefektsyndrom“ (CVID) manifestiert sich in der Regel erst im Erwachsenenalter. Das variable Immundefektsyndrom kann sich in jedem Lebensalter manifestieren, meist tritt sie im späten Kindes- und frühen Erwachsenenalter mit einer Häufung in der ersten und dritten Lebensdekade auf. Mit einer Prävalenz von 1:25.000–1:66.000 ist es neben dem IgG-Subklassenmangel die häufigste symptomatische primäre Immundefizienz. Männer und Frauen sind gleich häufig betroffen.


Klinische Manifestationen

Das variable Immundefektsyndrom manifestiert sich in 98% der Fälle durch akute, chronische oder rekurrierende Bronchitiden, Sinusitiden oder Otitiden. Pneumonien treten in 77% der Fälle auf. Auslösend sind meist bekapselte Bakterien wie Pneumokokken und Hämophilus influenzae. Bei längerer Krankheit kommt es bei etwa 1/4 der Patienten zu chronischen restriktiven oder obstruktiven Lungenerkrankungen mit oder ohne Bronchiektasen.

Wie bei allen Antikörpermangelsyndromen sind rezidivierende schwere bakterielle Infektionen der Atemwege und des Gastrointestinaltraktes und schwere, aber seltene, Enterovirusinfektionen des ZNS die klinischen Leitsymptome. Die Inzidenz von granulomatösen Veränderungen, lymphoproliferativen Prozessen, Autoimmuner-krankungen und gastrointestinalen Malignomen erhöht.

Selten treten Septikämien oder rekurrierende Infektionen der Haut, des Urogenitaltrakts, der Gelenke oder des Zentralnervensystems auf. Virale Infektionen werden in der Regel gut überstanden.

Lymphoproliferative Erkrankungen können sich in verschiedenen Formen manifestieren. Allerdings ist das exakte Ausmaß dieser Zunahme noch unklar.


2.4. Selektiver IgA-Defekt

Der selektive Immunglobulin-A-Mangel (IgA-Defizienz, IgAD) ist der häufigste Immundefekt und ist durch deutlich erniedrigte (<0,05 g/l) oder nicht nachweisbare Serum-IgA-Spiegel mit normalem IgG-Spiegel und intakter Impfantwort definiert. Die Ursache des Defektes ist ungeklärt.

Klinisch bleibt der Defekt in der Mehrheit (ca. 66%) symptomlos und nur bei einem Teil der Patienten treten vor allem Autoimmunphänomene und Allergien auf. Eine Infektneigung besteht meist nur bei Patienten mit zusätzlichen IgG-Subklassendefekten. (WARNATZ et al, 2004)

Bei den Krankheitsbildern des variablen Immundefekts (CVID) und des IgA-Defektes gibt es Untersuchungen zur Genetik, da bei bis zu 20–25% der CVID-Patienten eine familiäre Häufung von CVID und IgAD beobachtet wird.


2.5. IgG-Subklassendefizienzen

Das Immunglobulin G des Menschen lässt sich in 4 Subklassen unterteilen. IgG1 hat einen Anteil von 60–65% am Gesamt-IgG und ist insbesondere gegen Proteinantigene gerichtet. Ein IgG1-Mangel kann isoliert auftreten, ist aber meistens mit einem IgG3-Mangel (4–8% des Gesamt-IgG) kombiniert und führt dann zu häufigen pyogenen Infektionen. IgG2 hat einen Anteil von 15–25% und ist gegen Polysaccharidantigene gerichtet. Der IgG2-Mangel führt daher zu Infektionen. Der IgG2-Mangel kann isoliert oder kombiniert mit einem IgG4- und/ oder IgA-Mangel auftreten.

Patienten mit einem variablen Immundefektsyndrom entwickeln häufig erst im 2. oder       3. Lebensjahrzehnt ihre Infektneigung und stellen damit das wichtigste Immundefekt-syndrom des Erwachsenen dar.

Der Verdacht auf einen Immundefekt besteht, wenn eines der folgenden Warnzeichen vorliegt.


Hinweise auf mögliche angeborene Immundefekte (Modifiziert nach Prof. V. Wahn)

1.) Positive Familienanamnese für angeborene Immundefekte

2.) 8 oder mehr eitrige Otitiden pro Jahr

3.) 2 oder mehr schwere Sinusitiden pro Jahr

4.) 2 oder mehr Pneumonien innerhalb eines Jahres

5.) Antibiotische Therapie über 2 oder mehr Monate ohne Effekt

6.) Impfkomplikationen bei Lebendimpfungen (insbes. BCG und Polio nach Sabin)

7.) Gedeihstörung im Säuglingsalter, mit und ohne chronische Durchfälle

8.) Rezidivierende tiefe Haut- oder Organabszesse

9.) 2 oder mehr viszerale Infektionen (Meningitis, Osteomyelitis, septische Arthritis, Empyem, Sepsis)

10.) Persistierende Candida-Infektionen an Haut/Schleimhaut jenseits des 1. Lebensjahres

11.) Chronische Graft-versus-Host-Reaktion (z. B. unklare Erytheme) bei kleinen Säuglingen

12.) (Rezidivierende) systemische Infektionen mit atypischen Mykobakterien

Kursiv: auch im Erwachsenenalter zu beobachten.

(WARNATZ et al,  2004)

 

3.  Neue medizinische Herausforderungen

3.1. Impfungen bei Organtransplantation

Da Impfungen nach der Transplantation aufgrund der Immunsuppression von zweifelhafter Effektivität sind und Lebendimpfungen ein gewisses Risiko bergen, sollten vor der Transplantation der Immunstatus gezielt untersucht werden.

Für Impfungen nach Organtransplantation geben weder die EDTA (European Dialysis and Transplantation Association) noch die Amerikanische Transplantationsgesellschaft klare Empfehlungen.

Einige Zentren empfehlen, zumindest im 1. Jahr auf Impfungen vollständig zu verzichten. Um das Risiko bei gleichzeitig möglichst sicherem Impferfolg zu minimieren, sollten Impfungen möglichst in einer Phase niedriger Immunsuppression erfolgen. (RENDERS et al; 2004)


3.2. Zum Krankheitsbild des Chronischen Erschöpfungssyndroms

1988 wurden aus dem Center für Disease Control (CDC) in Atlanta /USA Kriterien für eine Diagnose des Chronischen Erschöpfungssyndroms (Chronic Fatigue Syndrom=CFS) aufgestellt.

Hauptkriterien sind:

•    Schwere Erschöpfung und Reduktion der üblichen Aktivität um mehr als 50% für die Dauer von mindestens 6 Monaten.

•    Ausschluss aller anderen Erkrankungen, die ursächlich sein können, wie relevante psychiatrische Erkrankungen, aber auch Stoffwechselstörungen, Anämie, Vitamin- und Mineralmangelzustände, chronische Intoxikation, Tumorerkrankungen und andere.“

Da eine Reduzierung der üblichen Aktivitäten um 50 % sich schwer abschätzen lässt, wurde die Formulierung dadurch ersetzt, dass die durchschnittliche Leistungsfähigkeit deutlich reduziert sein muss. (FOCK und KRUEGER, 1994)

Die Berücksichtigung der Abwehrlage vor der Impfung ist aus meiner ärztlichen Sicht beim Chronischen Erschöpfungssyndrom dringend indiziert. Impfungen können zur Aktivierung ruhender Prozesse führen.

Die Symptome schwere Kopfschmerzen, allgemeine Muskelbeschwerden, vermehrte Infektanfälligkeit, vermehrte Entzündungszeichen (vermehrte Inflammation), Verminderung der Abwehrlage, rezidivierenden Entzündungen der Tuba auditiva, rez. Sinusitiden können sowohl dem CFS-Syndrom als auch dem Impfschaden zugeordnet werden.

Die Beschwerdebilder des CFS-Syndroms und die eines Impfschadens überschneiden sich.

Entsprechend den mir vorliegenden praktischen Erfahrungen kann sich die klinische Symptomatik des Chronischen Erschöpfungssyndroms nach Impfung entwickeln, bei völliger Symptomfreiheit vor der Impfung.


4. Zusammenfassung

-    Die Abklärung eines Immundefektes ist mit einem zunächst begrenztem diagnostischen Aufwand möglich.

-    Die Frage der Klärung eines Immundefektes vor Impfungen ist in der medizinischen Praxis vorrangig zu bewerten.

-    Die labordiagnostische Objektivierung der Abwehrlage vor der Impfung erleichtert entscheidend die Bewertung der Kausalität bei Impfschäden

-    Zwischen den in den Anhaltspunkten erfolgten Definitionen der Impfschäden und deren Umsetzung in den Anerkennungsverfahren besteht eine erhebliche Diskrepanz.

5. Vorschläge zum diagnostischen Vorgehen

A) Eingangsdiagnostik

-    Standardisierte Anamnese

-    Routinemäßige physische Eingangsuntersuchung


B) Stufe 1: Labordiagnostische Untersuchungen

-    Klinische Chemie: BSG, Eiweiß- und Elektrophorese, Glukose, SGPT; y-GT, CK, Harnstoff, Kreatinin, HbA1c

-    Hämatologie: Gesamtblutbild und Differentialblutbild

-    Immunologie: Multitest Merieux, Immunglobuline (lgG,lgM, IgA), C-reaktives-Protein


C) Stufe 2: Zusatzuntersuchungen nach gezielter Indikation

-    Lymphozytentypisierung,

-    Lymphozytenstimulation,

-    Zytokinbestimmung,

-    Immunoglobulin-Subklassenbestimmung,

-    Autoantikörper

-    Neopterin


Die Bestimmung des C-reaktiven Proteins sorgt in der Praxis für eine verbesserte Differetnialdiagnostik zwischen viralen und bakteriellen Infektionen.

Bakterielle Infekte können mit Hilfe des CRP bereits früh erfassen und von viralen Infekten unterschieden werden.


D) Virologische Diagnostik: Infektionsserologie

-    Borrelien

-    FSME

-    Epstein-Barr

-    Cytomegalie

-    Herpes simplex (Typ 1/ Typ 2)

-    HIV

-    Coxsackie

-    Varicellen-Zoster



Vortrag:

Prof. Dr. med. W. Huber, Maaßstraße 28, 69123 Heidelberg


Moderation:

Rechtsanwältin Anja Dornhoff, Bahnhofsstraße 40, 57548 Kirchen (Sieg)

 

Literatur

?    Anhaltspunkte für die ärztliche Gutachtertätigkeit im sozialen Entschädigungsrecht und nach dem Schwerbehindertengesetz. Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung, 2004

?    Cunningham-Rundles C, Bodian C.  Common variable immunodeficiency: clinical and immunological features of 248 patients.  Clin Immunol.  1999; 92: 34-48

?    Fock  RRE, Krueger GRE.  Chronisches Erschöpfungssyndrom - Eine Standortbestimmung.  Deutsches Ärzteblatt. 1994; 91, Heft 43: 1872-1877

?    Gadola S, Salzer U, Schultz H, Grimbacher B.  Adult-manifestierende primäre Immundefizienzen.  Der Internist.  2004.; 8: 912-922

?    Renders C, Schöcklmann H, Kunzendorf K. Infektionen unter immunsuppressiver Therapie nach Organtransplantation. Der Internist. 2004; 45: 882-892

?    Schimrig KG, Trabert W,  Schrappe O.  Neurologische und psychiatrische Begutachtung.

In: Marx HH.  Medizinische Begutachtung. 6 neub und erw Aufl, 1992: 587-642

?    Warnatz K, Peter HH.  Systematik und Diagnostik von Immundefektsyndromen. Der Internist. 2004; 8: 868-881